Die Angehörigen der Erkrankten sind oft rund um die Uhr im Einsatz. Sie benötigen dringend eine kleine Atempause für sich selbst - wenigstens ein paar Stunden in der Woche, wo sie eigenen Interessen nachgehen oder Besorgungen machen können.
Ehrenamtliche HelferInnen entlasten und unterstützen Angehörige, wenn sie in dieser Zeit den/die ErkrankteN betreuen: Zuhause oder mit anderen zusammen in einer Betreuungsgruppe.
Zur Vorbereitung auf diese Aufgabe bieten wir eine kostenlose Grundschulung an mit einem Umfang von 20 Unterrichtsstunden. Nach der Grundschulung und den ersten Praxiserfahrungen bieten wir eine kostenlose Aufbauschulung an, in der verschiedene Schwerpunkte vertieft werden sollen.
Die Inhalte werden mit unterschiedlichen Methoden vermittelt wie Vorträgen und Kleingruppenarbeit, Praxisübungen und Rollenspielen.
Grund-Kurs für Ehrenamtliche
Termine:
Mittwoch, 24. März 2010, 16.00 bis 20.30 Uhr
Donnerstag, 08. April 2010, 16.30 bis 19.30 Uhr
Montag, 12. April 2010, 16.30 bis 19.30 Uhr
Dienstag, 20. April 2010, 16.30 bis 19.30 Uhr
Montag, 26. April 2010, 16.30 bis 19.45 Uhr
Ort:
Alzheimer Gesellschaft Hamburg e.V., Wandsbeker Allee 68, 22041 Hamburg - Wandsbek
Kostenbeitrag:
kostenlos
Anmeldung und Information:
bis 15.03.2010 unter Telefon: 040 - 68 91 36 25, Ilga Bertelsons
Dieses Schulungsprogramm wird im Rahmen der Angehörigenhilfe Hamburg von der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg sowie von den Pflegekassen gefördert.
Aufbau-Kurs für Ehrenamtliche
Termine:
Montag, 03. Mai 2010, 16.30 bis 19.30 Uhr
Montag, 10. Mai 2010, 16.30 bis 19.30 Uhr
Dienstag, 18. Mai 2010, 16.30 bis 19.30 Uhr
Montag, 31. Mai 2010, 16.30 bis 19.30 Uhr
Donnerstag, 03. Juni 2010, 15.30 bis 19.30 Uhr
Ort:
Alzheimer Gesellschaft Hamburg e.V., Wandsbeker Allee 68, 22041 Hamburg - Wandsbek
Kostenbeitrag:
kostenlos
Anmeldung und Information:
bis 15.04.2010 unter Telefon: 040 - 68 91 36 25, Ilga Bertelsons
Dieses Schulungsprogramm wird im Rahmen der Angehörigenhilfe Hamburg von der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg sowie von den Pflegekassen gefördert.